Paint & Rust 0
Lieber Penis 0
Ich wei? nicht wie verzweifelt du sein musst, damit du es schaffst innerhalb von zwei Tagen drei Mal die Worte “GIVE THE MONEY” bei unser aller Liebling Google einzutippen nur um dann auf das erste Suchergebnis zu klicken und dort irgendeinen beschimpfenden Kommentar gegen?ber dem Autor dieses Blogs zu hinterlassen. Wenn ich raten m?sste, w?rde ich sagen, dass du in der Tat sehr verzweifelt bist. Es sei denn du bist arbeitslos oder sowas. Dann hast du einfach zu viel Freizeit. Soll bei vielen Menschen, die nichts mit sich anzufangen wissen, die Verzweiflung noch stark zu steigern. Hab ich geh?rt.
ohhh l?scht der mein eintrag, nur weil ich 20 bin und 10 mal so viel kohle wie dieser lappen hier. Hurensohn
Die Tatsache, dass du bei den Kontaktdaten nichts anderes als Abwandlungen des Wortes “Penis” zum besten gibts, l?sst mich keinesfalls lachen. Stattdessen sorge ich mich um dich. Denn welchen Grund kann es schon haben, dass man als K?nstlerpseudonym f?r seine pubert?r prolligen Aussagen gerade das Wort “Penis”, w?hlt. Na, keine Ahnung? Ich schon. Wenn du mich fragst, hast du die Auffassung, dass er viel zu klein ist und aufgrund dieses Komplexes schwirrt dir der Gedanke den ganzen lieben langen Tag im Kopf herum. Du kannst an nichts anderes mehr denken. Oder? Einfache Kiste und so eignet sich das Ganze nat?rlich super als K?nstlerpseudonym. Alternativ hast du vielleicht einfach eine starke Affinit?t zu Geschlechtsorganen. Liegt ebenfalls an der Pubert?t. Vielleicht zeichnest du gern Penisse?
Ich hoffe du nimmst mir das nicht ?bel, Penis, aber ich mache mir halt Sorgen um dich. So oder so m?chte ich dir aber noch sagen, dass du mein Blog bitte nicht mit irgendwelchen YouTube Kommentaren verwechseln solltest. Genauso wie dort hast du hier einfach keine M?glichkeit um dein Ego aufzupumpen. Denn Internet bleibt Internet und dein Gefasel interessiert hier so gut wie niemanden. Au?er mir, ernsthaft.
Liebe Gr??e,
dein Daniel
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Ausblick 3
Urlaubsfotos 5
Καλημέρα! 0
Das da oben im Titel soll “Guten Tag!” auf griechisch hei?en. Das tut es auch. Denke ich zumindest. Einen guten Tag hat uns diese Ziege nicht gew?nscht, da sie viel zu konzentriert ihre Reste a? um aufzublicken und den netten Alltagstouristen mal zu gr??en. Eigentlich ist das ziemlich unversch?mt gewesen, aber wir wollen mal nicht so sein. Immerhin haben es Ziegen in Griechenland oft gar nicht so einfach, denn so wie es scheint haben die Griechen einfach kein Geld f?r Z?une. Die n?mlich lassen ihre Tiere lieber an einem Pflock befestigten Seil ins Gras bei?en, anstatt ihnen etwas Freilauf zu gew?hren. Bei dieser Ziege war das anders. Deswegen wollen wir uns lieber f?r sie freuen, oder?
Dennoch kam es eigentlich selten vor, dass wir auf griechisch gegr??t wurden, obwohl wir eindeutig auf einer griechischen Insel gelandet waren. Eigenartig, dachte ich mir. Andererseits war es anscheinend absolute slebstverst?ndlich, dass man stattdessen auf Englisch gegr??t wurde wo immer man auch war. Am Strand, in den Gassen der Stadt, im Hotel, im Restaurant und im Supermarkt. Ich meine, klar, man sieht es mir nat?rlich an, dass ich auf keinen Fall Grieche bin. Aber daran lag es einfach nicht. Nicht nur zumindest.
Den Hauptwirtschaftszweig der griechischen Insel Kos, dem Geburtsort des Hippokrates, stellt der Tourismus dar und das merkt man leider an jeder erdenklichen Ecke. Leider. Denn an sich ist Kos eine vielleicht an vielen Stellen recht kahle, aber immer wieder mit vielen sch?nen Ecken versehene Insel kurz vor der T?rkei. Durch den starken touristischen Andrang und den st?ndigen Bauarbeiten an bombastisch h?sslichen Club Resorts und jedem andern All-Inklusive-Schei? geraten diese Ecken jedoch immer weiter in den Hintergrund. Besonders der ?berall herumliegende M?ll ist sehr auffallend. Naja.
Und trotzdem hatten wir eine wunderbare Woche an ebenso wunderbaren Str?nden (Bilder en masse werden folgen!), denn mithilfe eines Rollers findet man immer noch die sch?nen Ecken dieser Insel und hat genug Ruhe um sich kr?ftig von der Sonne braten zu lassen. Zwischen Braterei, kulinarischen Gen?ssen, Fahrerei, Kultur und Herumirren in der Stadt sieht man dann schnell wie folgt aus:
Verschwitzt und durstig. Vielleicht gr??te die Ziege auch deswegen nicht?
So jetzt bin ich aber weg. Eine sch?ne Woche allerseits! 1
Hier und da 0
Ich habe vorhin meine letzte W?sche mit den restlichen Kleidungsst?cken f?r den einw?chigen Urlaub, den ich am Mittwoch antreten werde, gewaschen. Heute geht es sogar noch zum Friseur, zur Bank und zu einigen anderen L?den. Morgen dann sp?testens zur B?cherei. Dazwischen liegen jede Menge einzelne “Hier und Da”-Termine. Kleinscheiss. Die fast wichtigsten Schritte, das Best?cken des Zen und das Leeren der CF Karten f?r die Kamera, sind allerdings schon erledigt. Hoffentlich reichen die 3 GB Speicher f?r die Kamera, hoffentlich mache ich dieses Mal ?berhaupt Urlaubsfotos.
Apropos, hier und da. Nebenbei werde ich heute noch ca. 500 Flyer und ca. 50 Plakate drucken, kopieren und von Hand schneiden. Denn keine drei Wochen nach meiner R?ckkehr haben wir schon das n?chste Konzert im B.Haus mit zwei einheimischen Kapellen und den Leuten von Development Disorder deren neue Songs richtig gut geworden sind. Nat?rlich sieht der Flyer wieder abartig gutokay aus.









