Καλημέρα!

Das da oben im Titel soll “Guten Tag!” auf griechisch heißen. Das tut es auch. Denke ich zumindest. Einen guten Tag hat uns diese Ziege nicht gewünscht, da sie viel zu konzentriert ihre Reste aß um aufzublicken und den netten Alltagstouristen mal zu grüßen. Eigentlich ist das ziemlich unverschämt gewesen, aber wir wollen mal nicht so sein. Immerhin haben es Ziegen in Griechenland oft gar nicht so einfach, denn so wie es scheint haben die Griechen einfach kein Geld für Zäune. Die nämlich lassen ihre Tiere lieber an einem Pflock befestigten Seil ins Gras beißen, anstatt ihnen etwas Freilauf zu gewähren. Bei dieser Ziege war das anders. Deswegen wollen wir uns lieber für sie freuen, oder?

Dennoch kam es eigentlich selten vor, dass wir auf griechisch gegrüßt wurden, obwohl wir eindeutig auf einer griechischen Insel gelandet waren. Eigenartig, dachte ich mir. Andererseits war es anscheinend absolute slebstverständlich, dass man stattdessen auf Englisch gegrüßt wurde wo immer man auch war. Am Strand, in den Gassen der Stadt, im Hotel, im Restaurant und im Supermarkt. Ich meine, klar, man sieht es mir natürlich an, dass ich auf keinen Fall Grieche bin. Aber daran lag es einfach nicht. Nicht nur zumindest.

Den Hauptwirtschaftszweig der griechischen Insel Kos, dem Geburtsort des Hippokrates, stellt der Tourismus dar und das merkt man leider an jeder erdenklichen Ecke. Leider. Denn an sich ist Kos eine vielleicht an vielen Stellen recht kahle, aber immer wieder mit vielen schönen Ecken versehene Insel kurz vor der Türkei. Durch den starken touristischen Andrang und den ständigen Bauarbeiten an bombastisch hässlichen Club Resorts und jedem andern All-Inklusive-Scheiß geraten diese Ecken jedoch immer weiter in den Hintergrund. Besonders der überall herumliegende Müll ist sehr auffallend. Naja.

Und trotzdem hatten wir eine wunderbare Woche an ebenso wunderbaren Stränden (Bilder en masse werden folgen!), denn mithilfe eines Rollers findet man immer noch die schönen Ecken dieser Insel und hat genug Ruhe um sich kräftig von der Sonne braten zu lassen. Zwischen Braterei, kulinarischen Genüssen, Fahrerei, Kultur und Herumirren in der Stadt sieht man dann schnell wie folgt aus:

Verschwitzt und durstig. Vielleicht grüßte die Ziege auch deswegen nicht?

2. Juli 2008

So jetzt bin ich aber weg. Eine schöne Woche allerseits!


24. Juni 2008

Hier und da

Ich habe vorhin meine letzte Wäsche mit den restlichen Kleidungsstücken für den einwöchigen Urlaub, den ich am Mittwoch antreten werde, gewaschen. Heute geht es sogar noch zum Friseur, zur Bank und zu einigen anderen Läden. Morgen dann spätestens zur Bücherei. Dazwischen liegen jede Menge einzelne “Hier und Da”-Termine. Kleinscheiss. Die fast wichtigsten Schritte, das Bestücken des Zen und das Leeren der CF Karten für die Kamera, sind allerdings schon erledigt. Hoffentlich reichen die 3 GB Speicher für die Kamera, hoffentlich mache ich dieses Mal überhaupt Urlaubsfotos.

Apropos, hier und da. Nebenbei werde ich heute noch ca. 500 Flyer und ca. 50 Plakate drucken, kopieren und von Hand schneiden. Denn keine drei Wochen nach meiner Rückkehr haben wir schon das nächste Konzert im B.Haus mit zwei einheimischen Kapellen und den Leuten von Development Disorder deren neue Songs richtig gut geworden sind. Natürlich sieht der Flyer wieder abartig gutokay aus.

23. Juni 2008

Redesign: Zu schlicht? Was muss noch dazu? Farbe, Grafiken und sowas? Ich bin mir so unsicher.


22. Juni 2008

Vier Dinge …

Dank Norman gibt es endlich wieder ein Stöckchen, dass ich abarbeiten darf. Ruhig mehr davon! Ich habe bald zum letzten Mal ganz offiziell sechs Wochen lang Zeit, Zeit, Zeit ohne Ende.

Vier Jobs, die du in deinem Leben hattest:

Vier Filme, die du dir immer wieder anschauen kannst:

Vier Orte, an denen du (gerne) gewohnt hast:

Vier TV-Serien, die du gerne schaust:

Vier Plätze, an denen du im Urlaub warst:

Vier Websites, die du täglich besuchst:

Vier deiner Lieblingsessen:

Vier Plätze, wo du gerne im Augenblick sein möchtest:

Vier BloggerInnen, denen du das Stöckchen weitergibst:

22. Juni 2008

In Memoriam

Sniff…

(Ich muss die Sache leider noch etwas auskosten. Hauptsache: Content!)

18. Juni 2008

Danke, Firefox 3!

Dank dir sieht die Navigation in deiner neuen Version richtig schön beschissen und verrutscht aus. Das heißt für mich: Zeit fürs Redesign! Passt mir sowieso schon wieder nicht, der ganze Kladderadatsch hier…

18. Juni 2008

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