Ich würde töten, um genau dieses Bild nochmals ohne dieses Bild im Hintergrund und mit etwas mehr Licht von vorn zu schießen. Aber leider bleibt mir nichts anderes übrig als zufrieden mit dem zu sein, was man hat. Bin ich auch.
Da dieses Blog momentan zum Photoblog mutiert, gibt es nun ein Urlaubsfoto pro Tag gratis. Nur für euch. Wenn das mal kein Luxus ist!
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]]>“Wenn man [...] immer dieselben Menschen um sich hat, dannn lassen wir sie zu einem festen Teil unseres Lebens werden. Und wenn sie dann ein fester Teil davon geworden sind, wollen sie unser Leben verändern. Und wenn wir dann nicht so werden, wie sie es erwarten, sind sie enttäuscht. Denn alle Menschen haben immer eine genaue Vorstelllungen davon, wie wir unser Leben am besten zu leben haben. Doch nie wissen sie selber, wie sie ihr eigenes Leben am besten anpacken sollen.”
- Paulo Coelho, Der Alchimist
Den Alchimist habe ich mir eigentlich für meinen Urlaub in der Bibliothek ausgeliehen, doch in Kos kamen ihm “The Hitch-Hikers Guid To The Galaxy” von Douglas Adams (Klassiker, sollte man gelesen haben, göttlich), “Das Loch in der Schwarte” von Michael Niemi (sehr sehr kreativ und lustig), T.C. Boyles “Drop City” (sehr empfehlenswert) und “Die Revolution entlässt ihre Kinder” von Wolfgang Leonhard (sehr interessantes Buch, endlich zu Ende gelesen) zuvor. So konnte ich erst jetzt mit diesem Buch beginnen von dem ich zuvor so viel ungenaues aber begeistertes gehört habe. Das obige Zitat ist bis jetzt meine liebste Stelle, aber das Buch scheint wirklich zu fasznieren (ja, mich auch), sodass da sicherlich noch eine oder zwei Stelle folgen werden.
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Alle Motive stammen aus der ein oder anderen Seitenstraße aus Kos Stadt, Kos, Griechenland und waren dort am 29. Juni vorzufinden. Alle Bilder wurden gegen Abend mit einer Canon 400D und dem dazu passenden 50mm f/1.4 Objektiv mit einer durchgängigen Blende irgendwo zwischen f/2 und f/2.8 geschossen. Alle Quadrate wurden in Photoshop CS geschnitten, frisiert und toupiert. Dies ist nicht mein offizieller Beitrag zum Thema Mülltrennung. Interpretationen, Fragen und Wünsche bitte an daniel.staemmler@gmail.com oder in die Kommentare.
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Das da oben im Titel soll “Guten Tag!” auf griechisch heißen. Das tut es auch. Denke ich zumindest. Einen guten Tag hat uns diese Ziege nicht gewünscht, da sie viel zu konzentriert ihre Reste aß um aufzublicken und den netten Alltagstouristen mal zu grüßen. Eigentlich ist das ziemlich unverschämt gewesen, aber wir wollen mal nicht so sein. Immerhin haben es Ziegen in Griechenland oft gar nicht so einfach, denn so wie es scheint haben die Griechen einfach kein Geld für Zäune. Die nämlich lassen ihre Tiere lieber an einem Pflock befestigten Seil ins Gras beißen, anstatt ihnen etwas Freilauf zu gewähren. Bei dieser Ziege war das anders. Deswegen wollen wir uns lieber für sie freuen, oder?
Dennoch kam es eigentlich selten vor, dass wir auf griechisch gegrüßt wurden, obwohl wir eindeutig auf einer griechischen Insel gelandet waren. Eigenartig, dachte ich mir. Andererseits war es anscheinend absolute slebstverständlich, dass man stattdessen auf Englisch gegrüßt wurde wo immer man auch war. Am Strand, in den Gassen der Stadt, im Hotel, im Restaurant und im Supermarkt. Ich meine, klar, man sieht es mir natürlich an, dass ich auf keinen Fall Grieche bin. Aber daran lag es einfach nicht. Nicht nur zumindest.
Den Hauptwirtschaftszweig der griechischen Insel Kos, dem Geburtsort des Hippokrates, stellt der Tourismus dar und das merkt man leider an jeder erdenklichen Ecke. Leider. Denn an sich ist Kos eine vielleicht an vielen Stellen recht kahle, aber immer wieder mit vielen schönen Ecken versehene Insel kurz vor der Türkei. Durch den starken touristischen Andrang und den ständigen Bauarbeiten an bombastisch hässlichen Club Resorts und jedem andern All-Inklusive-Scheiß geraten diese Ecken jedoch immer weiter in den Hintergrund. Besonders der überall herumliegende Müll ist sehr auffallend. Naja.
Und trotzdem hatten wir eine wunderbare Woche an ebenso wunderbaren Stränden (Bilder en masse werden folgen!), denn mithilfe eines Rollers findet man immer noch die schönen Ecken dieser Insel und hat genug Ruhe um sich kräftig von der Sonne braten zu lassen. Zwischen Braterei, kulinarischen Genüssen, Fahrerei, Kultur und Herumirren in der Stadt sieht man dann schnell wie folgt aus:
Verschwitzt und durstig. Vielleicht grüßte die Ziege auch deswegen nicht?
]]>(via)
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]]>Apropos, hier und da. Nebenbei werde ich heute noch ca. 500 Flyer und ca. 50 Plakate drucken, kopieren und von Hand schneiden. Denn keine drei Wochen nach meiner Rückkehr haben wir schon das nächste Konzert im B.Haus mit zwei einheimischen Kapellen und den Leuten von Development Disorder deren neue Songs richtig gut geworden sind. Natürlich sieht der Flyer wieder abartig gutokay aus.
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]]>Vier Jobs, die du in deinem Leben hattest:
Vier Filme, die du dir immer wieder anschauen kannst:
Vier Orte, an denen du (gerne) gewohnt hast:
Vier TV-Serien, die du gerne schaust:
Vier Plätze, an denen du im Urlaub warst:
Vier Websites, die du täglich besuchst:
Vier deiner Lieblingsessen:
Vier Plätze, wo du gerne im Augenblick sein möchtest:
Vier BloggerInnen, denen du das Stöckchen weitergibst:
]]>Just as lefless trees are the nerve endings of the earth and streets are like paved veins. We walk down like blood cells. Fold. All the scraps of paper folded in my pockets.
Writings, just words that do nothing anymore. Vague and mistaken by all. I am left in this room with only thought. I lay on the flooor and stare onto the ceiling. Into infinity. I dream of years from now. Years which were never promised to me. I don’t see anyone I know through the storm and chaos. The eye is always so calm. A year before I would have fallen apart. But not today. Not anymore.
Der Text des Tracks “What I Learned In The C.O.U.M.” hängt mir seit Tagen im Kopf herum und deswegen steht er jetzt hier zusammen mit der absoluten Empfehlung sich die Band auf ihrer nahezu Welttour anzusehen und die Platte zu kaufen!
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Sniff…
(Ich muss die Sache leider noch etwas auskosten. Hauptsache: Content!)
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Dieses Bild dort oben ist das einzige, dass den weiten Weg von der Holga bis auf meine Festplatte über die langen Strecken des Abfotografierens auf den Chip meiner 400D in einer solchen Qualität überstandan hat, sodass ich es hier zeigen kann. Denn ehrlich gesagt sieht der Rest der letzten paar Filme genauso wie der Ergbnisse meines Dia Sets zu diesem Motiv auf den Abzügen sehr gut aus, aber schafft es einfach nicht auf meine Festplatte ohen dabei beschissen auszusehen. Traurig, aber wahr. Dementsprechend ist die nächste Fotoequipmentanschaffung in der Zukunft ein ordentlicher Scanner. Jawohl!
]]>Big Mama ist nun strikt dagegen, dass ich auf meinem Weg zur Kneipe mein erstes Bier des Abends konsumiere. Anscheinend schickt sich dies nun überhaupt nicht mehr in ach so ländlichen Kleinstädten wie der unseren. Anscheinend gehöre ich zu den bösen Jungs, wenn ich sowas tue, denkt sie.Ich? Böser Junge? Pah!
Außerdem bringe ich das Pfand für das Fläschchen Beck’s ja nie wieder mit zurück, hieß es. Okay, das ist eindeutig ein stichhaltiges Argument, dass es wert ist um seinetwegen Wegbier völlig aus meinem Gedankengut zu verbannen. Wegbierverbot voraus! Ständige finanzielle Verlust von minimal 8 Eurocent in Aussicht. Zeit zur Wende!
Wenn ich nun überlege, dass ich diese eigenartige Art des (alkoholischen) Getränkekonsums sogar beim Rad fahren vollziehe, komme ich zu dem Schluss, dass ich perfekt in die durch den dubiosen Fernsehbericht betonte Zielgruppe passe. Sind die Einwände Big Mamas etwa berechtigt? Verdammt. Da bleibt bloß noch eins. Zielloser unbegründeter Optimismus!
Buchstabiert einfach mit: W-E-G-B-I-E-R-V-E-R-B-O-T! Shalalalala!
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