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Ich würde töten, um genau dieses Bild nochmals ohne dieses Bild im Hintergrund und mit etwas mehr Licht von vorn zu schießen. Aber leider bleibt mir nichts anderes übrig als zufrieden mit dem zu sein, was man hat. Bin ich auch.

Da dieses Blog momentan zum Photoblog mutiert, gibt es nun ein Urlaubsfoto pro Tag gratis. Nur für euch. Wenn das mal kein Luxus ist!

8. Juli 2008

Listening Palms

Listening Palms

7. Juli 2008

Anpacken

“Wenn man [...] immer dieselben Menschen um sich hat, dannn lassen wir sie zu einem festen Teil unseres Lebens werden. Und wenn sie dann ein fester Teil davon geworden sind, wollen sie unser Leben verändern. Und wenn wir dann nicht so werden, wie sie es erwarten, sind sie enttäuscht. Denn alle Menschen haben immer eine genaue Vorstelllungen davon, wie wir unser Leben am besten zu leben haben. Doch nie wissen sie selber, wie sie ihr eigenes Leben am besten anpacken sollen.”

- Paulo Coelho, Der Alchimist

Den Alchimist habe ich mir eigentlich für meinen Urlaub in der Bibliothek ausgeliehen, doch in Kos kamen ihm “The Hitch-Hikers Guid To The Galaxy” von Douglas Adams (Klassiker, sollte man gelesen haben, göttlich), “Das Loch in der Schwarte” von Michael Niemi (sehr sehr kreativ und lustig), T.C. Boyles “Drop City” (sehr empfehlenswert) und “Die Revolution entlässt ihre Kinder” von Wolfgang Leonhard (sehr interessantes Buch, endlich zu Ende gelesen) zuvor. So konnte ich erst jetzt mit diesem Buch beginnen von dem ich zuvor so viel ungenaues aber begeistertes gehört habe. Das obige Zitat ist bis jetzt meine liebste Stelle, aber das Buch scheint wirklich zu fasznieren (ja, mich auch), sodass da sicherlich noch eine oder zwei Stelle folgen werden.

6. Juli 2008

Clutter

Bitte mehr!

6. Juli 2008

Urlaubsfotos

Urlaubsfotos sind eine verdammt komplizierte Angelegenheit. Das ist klar. Ebenso klar ist das eindeutig beste Urlaubsfoto, dass ich jetzt ganz ungehemmt zeige, da die Holde momentan kein Netz hat. Harrr…

4. Juli 2008

Bumm!

BUMM!

2. Juli 2008

Καλημέρα!

Das da oben im Titel soll “Guten Tag!” auf griechisch heißen. Das tut es auch. Denke ich zumindest. Einen guten Tag hat uns diese Ziege nicht gewünscht, da sie viel zu konzentriert ihre Reste aß um aufzublicken und den netten Alltagstouristen mal zu grüßen. Eigentlich ist das ziemlich unverschämt gewesen, aber wir wollen mal nicht so sein. Immerhin haben es Ziegen in Griechenland oft gar nicht so einfach, denn so wie es scheint haben die Griechen einfach kein Geld für Zäune. Die nämlich lassen ihre Tiere lieber an einem Pflock befestigten Seil ins Gras beißen, anstatt ihnen etwas Freilauf zu gewähren. Bei dieser Ziege war das anders. Deswegen wollen wir uns lieber für sie freuen, oder?

Dennoch kam es eigentlich selten vor, dass wir auf griechisch gegrüßt wurden, obwohl wir eindeutig auf einer griechischen Insel gelandet waren. Eigenartig, dachte ich mir. Andererseits war es anscheinend absolute slebstverständlich, dass man stattdessen auf Englisch gegrüßt wurde wo immer man auch war. Am Strand, in den Gassen der Stadt, im Hotel, im Restaurant und im Supermarkt. Ich meine, klar, man sieht es mir natürlich an, dass ich auf keinen Fall Grieche bin. Aber daran lag es einfach nicht. Nicht nur zumindest.

Den Hauptwirtschaftszweig der griechischen Insel Kos, dem Geburtsort des Hippokrates, stellt der Tourismus dar und das merkt man leider an jeder erdenklichen Ecke. Leider. Denn an sich ist Kos eine vielleicht an vielen Stellen recht kahle, aber immer wieder mit vielen schönen Ecken versehene Insel kurz vor der Türkei. Durch den starken touristischen Andrang und den ständigen Bauarbeiten an bombastisch hässlichen Club Resorts und jedem andern All-Inklusive-Scheiß geraten diese Ecken jedoch immer weiter in den Hintergrund. Besonders der überall herumliegende Müll ist sehr auffallend. Naja.

Und trotzdem hatten wir eine wunderbare Woche an ebenso wunderbaren Stränden (Bilder en masse werden folgen!), denn mithilfe eines Rollers findet man immer noch die schönen Ecken dieser Insel und hat genug Ruhe um sich kräftig von der Sonne braten zu lassen. Zwischen Braterei, kulinarischen Genüssen, Fahrerei, Kultur und Herumirren in der Stadt sieht man dann schnell wie folgt aus:

Verschwitzt und durstig. Vielleicht grüßte die Ziege auch deswegen nicht?

2. Juli 2008

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